
Pentheus von bacchischen Frauen angegriffen

Griechischer Krieger und Amazone im Kampf

Achill kämpft gegen Penthesilea

Orest und Apollon in Delphi

Herakles kämpft gegen eine Amazone

Aphrodite, getragen von geflügelten Eroten

Orest von den Erinnyen verfolgt

Der Garten der Hesperiden

Die Gefangennahme des kretischen Stiers

Zeus und Krieger auf einem Krater

Bestrafung des Pirithoos

Wettstreitszene zwischen Apollon und Marsyas

Apollon und Artemis rächen Leto

Peleus entführt Thetis

Lykurg tötet in seinem Wahnsinn seinen Sohn

Jason und die Argonauten retten Phineus

Adonis und die Göttinnen

Die Enthüllung der Braut

Silenos auf einem Esel

Dionysos und der Tanz des Verlangens

Herakles und der Goldene Becher

Helena, von Dienerinnen geschmückt

Betrunkener Satyr

Niobiden: Flucht und Tod

Boreaden jagen Harpyien (Krater)

Jäger und Jagdhund

Jason erhält den magischen Helm

Die Argonauten im Rat

Hochzeits-Lebes von Helena und Paris

Perseus besiegt Medusa

Thetis und die Nereiden bringen Achills Waffen

Liebeszauber mit einem Iynx-Rad

Theseus gefangen in der Unterwelt

Bankettgäste
Bari
Bari (ursprünglich ein Hafen aus römischer Zeit) gilt oft als pragmatische Hauptstadt Apuliens: weniger geschniegelt als Italiens Vorzeigestädte, aber still selbstbewusst als arbeitendes Tor zur Adria. Die Ankunft wirkt maritim und direkt — helles Uferlicht, Fähren, Verkehr —, bevor sich alles plötzlich in den blasssteinernen Gassen der Altstadt verdichtet, wo der Alltag dicht an den Mauern entlangläuft. Nahe am Wasser steht das Castello Svevo wie ein strenges Satzzeichen, eine Festung, die die Stadt zugleich offen für Routen und wachsam gegenüber ihnen erscheinen lässt.
Aufeinanderfolgende Mächte in Süditalien haben Bari eine Identität hinterlassen, die ebenso sehr von Kontrolle wie von Handel geprägt ist, und die normannischen Ursprünge der Burg sowie der spätere Umbau unter Friedrich II. lesen sich bis heute als Architektur der Autorität, nicht der Zurschaustellung. Heute hält die Stadt die Balance zwischen Hafenarbeit, Verwaltung und einem stetigen Besucherstrom, ohne zur Kulisse zu werden; die Geselligkeit auf Straßenebene bleibt die dominante Textur, und das Essen tendiert zu direkten, unprätentiösen Aromen. In den Höfen und gewölbten Räumen der Burg, die nun für Ausstellungen genutzt werden, bleibt Baris vielschichtige Vergangenheit in Umlauf, statt hinter den Mauern versiegelt zu sein.
Aufeinanderfolgende Mächte in Süditalien haben Bari eine Identität hinterlassen, die ebenso sehr von Kontrolle wie von Handel geprägt ist, und die normannischen Ursprünge der Burg sowie der spätere Umbau unter Friedrich II. lesen sich bis heute als Architektur der Autorität, nicht der Zurschaustellung. Heute hält die Stadt die Balance zwischen Hafenarbeit, Verwaltung und einem stetigen Besucherstrom, ohne zur Kulisse zu werden; die Geselligkeit auf Straßenebene bleibt die dominante Textur, und das Essen tendiert zu direkten, unprätentiösen Aromen. In den Höfen und gewölbten Räumen der Burg, die nun für Ausstellungen genutzt werden, bleibt Baris vielschichtige Vergangenheit in Umlauf, statt hinter den Mauern versiegelt zu sein.
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