2024 © Maxim Tabachnik
Römischer Sarkophag der Vier Jahreszeiten
Dieser römische Sarkophag aus der Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. zeigt allegorische Figuren der Vier Jahreszeiten und greift damit Themen von Tod und Wiederauferstehung auf. Der Herbst, zweite Figur von rechts, hält Trauben und Weinranken und steht für Reife und dionysische Festlichkeiten. Der Winter, ganz rechts, trägt möglicherweise einen Mantel und verweist auf Einkehr und Ruhe. Diese Motive spiegeln den Kreislauf von Natur und Leben wider und geben Hoffnung auf ein freudiges Jenseits.
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