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Der ägyptische Obelisk und Blick auf die Via del Corso
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Brunnen der Göttin Roma
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Zwillingskirchen und Flaminio-Obelisk
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Max mit Blick auf die Piazza del Popolo
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Piazza del Popolo in Richtung Vatikan
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Flaminischer Obelisk und Brunnen der Göttin Roma
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Brunnen der Göttin Roma
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Santa Maria dei Miracoli und Santa Maria in Montesanto
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Flaminio-Obelisk und Zwillingskirchen
Flaminio-Obelisk und Zwillingskirchen
Obelisk, Brunnen und Zwillingskirchen
Obelisk, Brunnen und Zwillingskirchen

Platz des VolkesPiazza del Popolo

2962
Die Piazza del Popolo war lange Roms nördliche Schwelle: Hier erreichte die Via Flaminia die Stadt, und Prozessionen kündigten die Ankunft an. In ihrer Mitte steht der Flaminische Obelisk, im 13. Jh. v. Chr. in Ägypten gehauen, von Augustus nach Rom gebracht und 1589 unter Sixtus V hier aufgerichtet – ein kaiserliches Trophäenstück, das zum christlichen Wegzeichen wurde. Die Zwillingskirchen Santa Maria dei Miracoli und Santa Maria in Montesanto (1675–81) sowie Giuseppe Valadiers Neugestaltung (1811–20) formten den Platz zu einer wohlproportionierten bürgerlichen Bühne, die den Beginn der Via del Corso rahmt und ein öffentliches Bild Roms entwirft.
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