
Der ägyptische Obelisk und Blick auf die Via del Corso

Brunnen der Göttin Roma

Zwillingskirchen und Flaminio-Obelisk

Max mit Blick auf die Piazza del Popolo

Piazza del Popolo in Richtung Vatikan

Flaminischer Obelisk und Brunnen der Göttin Roma

Brunnen der Göttin Roma

Santa Maria dei Miracoli und Santa Maria in Montesanto

Flaminio-Obelisk und Zwillingskirchen

Obelisk, Brunnen und Zwillingskirchen
Platz des VolkesPiazza del Popolo
Die Piazza del Popolo war lange Roms nördliche Schwelle: Hier erreichte die Via Flaminia die Stadt, und Prozessionen kündigten die Ankunft an. In ihrer Mitte steht der Flaminische Obelisk, im 13. Jh. v. Chr. in Ägypten gehauen, von Augustus nach Rom gebracht und 1589 unter Sixtus V hier aufgerichtet – ein kaiserliches Trophäenstück, das zum christlichen Wegzeichen wurde. Die Zwillingskirchen Santa Maria dei Miracoli und Santa Maria in Montesanto (1675–81) sowie Giuseppe Valadiers Neugestaltung (1811–20) formten den Platz zu einer wohlproportionierten bürgerlichen Bühne, die den Beginn der Via del Corso rahmt und ein öffentliches Bild Roms entwirft.
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