
Kapitolinische Wölfin mit Romulus und Remus

Römischer Sarkophag mit Frühling und Sommer

Herakles und der nemeische Löwe

Triton

Die Entdeckung der Wölfin

Büste des Commodus als Herkules

Antike griechische Amphora mit Pferdeprotome

Kampf zwischen den Horatiern und den Curiatiern

Der Triumph des Aemilius Paulus

Imperialer Sieg des Marcus Aurelius

Löwe, der ein Pferd angreift

Bronzenes Pferd
Kapitolinische Museen
Die Kapitolinischen Museen krönen Roms Kapitolshügel, wo 1471 das Geschenk Papst Sixtus’ IV. an die Stadt — antike Bronzen — half, die moderne Idee eines öffentlichen Museums zu prägen. Untergebracht in den Renaissancepalästen, die Michelangelos Campidoglio rahmen, wirken sie weniger wie ein Schatzkabinett als wie ein bürgerliches Archiv: Kaiserporträts, Reliefs und Sarkophage stehen neben Roms Gründungsmythos in der Kapitolinischen Wölfin und der machtvollen Bronze des Marc Aurel. Der Komplex besteht als Statement dafür fort, wie Rom die Antike in öffentliches Gedächtnis und geteilte Identität verwandelt.
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