Vicús-Grabkronen und Kopfbedeckungen
Zeremonieller Kampf eines Moche-KriegersBäume des LebensChimú-Zeremonialbecher aus SilberMochica-Skulptur: TierkopulationKeramische Darstellung von PachamamaVicús-Grabkronen und KopfbedeckungenKeramikgefäß mit kadaverhafter männlicher FigurChimú-Inca-Keramikgefäß mit Steigbügel-AusgussParacas-Mantel mit Katzen- und SchlangenmotivenKeramikflasche mit Szene eines AhnenkultsKeramikgefäß mit Katzen- und EulenmerkmalenSteinkästchen mit rituellem Kampf (Moche)

Vicús-Grabkronen und Kopfbedeckungen

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Zur Grabtracht der Vicús-Kultur (1250 v. Chr.–1 n. Chr.) im Norden Perus gehörten Metallkronen, Kopfschmuck und Brustschmuck. Sie zeigten häufig Vogel- oder Federmotive, die den erhöhten Status des Trägers und seine heilige Herkunft betonten. Anführer nutzten sie, um spirituelle Verwandlungen zu verkörpern und verehrten Tieren zu ähneln. Solche Insignien waren ein zentraler Bestandteil der Bestattungspraktiken; einige Stücke, wie ein fast 2 Kilogramm schweres Pektoral, wurden eigens für Begräbnisriten gefertigt und symbolisierten den Übergang ins Jenseits.