Moche-Krieger und rituelle Kriegsführung

Moche-Krieger und rituelle Kriegsführung

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Moche-Krieger, Elitefiguren der Moche-Kultur im Norden Perus (100–800 n. Chr.), werden in der Kunst mit konischen Helmen und Waffen dargestellt, die ihren aristokratischen Status symbolisieren. Ihre Kriegsführung zielte eher auf Gefangennahme als auf Tötung; eine Niederlage zeigte sich im Verlust eines Kopfschmucks. Die Sieger entkleideten die Besiegten, die später in Zeremonien geopfert wurden. Diese Praktiken spiegeln gesellschaftliche Werte und Konflikte um Land wider.