Vicús-Grabkronen und Kopfschmuck
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Vicús-Grabkronen und Kopfschmuck

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Zu den Grabinsignien der Vicús-Kultur (1250 v. Chr.–1 n. Chr.) im Norden Perus gehören Kronen und Kopfbedeckungen, die Anführer schmückten und ihren sakralen Status kennzeichneten. Diese Metallornamente mit Vogelmotiven und federartigen Elementen symbolisierten eine spirituelle Verwandlung und ermöglichten es den Trägern, göttliche Eigenschaften zu verkörpern. Solcher Schmuck war ein wesentlicher Bestandteil der Bestattungsriten; einige Stücke wurden eigens für die Beisetzung gefertigt und unterstreichen die tiefe Verbindung zwischen Identität und Jenseits.