
Pauline Bonaparte als Venus Victrix

Junger kranker Bacchus

Die Entführung der Proserpina

Pauline Bonaparte als Venus Victrix

Anbetung des Kindes (Detail)

David

Apollo und Daphne (Detail)

David mit dem Kopf des Goliath

Der Rat der Götter (Detail)

Die Entführung der Proserpina (Detail)

Der heilige Hieronymus beim Schreiben

Apollo und Daphne mit Die Apotheose des Romulus

Äneas, Anchises und Ascanius

Madonna mit Kind und der heiligen Anna (Madonna dei Palafrenieri)

Apollo und Daphne

Der Rat der Götter

Die Grablegung

Die Entführung der Proserpina

Römische Zivilisation und die heroische Tugend der Ehre

Die Grablegung (Detail)

Apollo und Daphne

David

Die Entführung der Proserpina

Die Entführung der Proserpina

Jüngling mit einem Früchtekorb

Max inmitten römischer Echos

Die Apotheose des Romulus

Von der Zeit enthüllte Wahrheit

Daphnes verwandelte Füße

Heilige und profane Liebe (Detail)

Die Entführung der Proserpina (Detail)

Büste des Kardinals Scipione Borghese

Ascanius (Detail)

Anbetung des Kindes

Zerberus (Detail)

Junge Frau mit einem Einhorn

Historische Gärten der Villa Borghese

Atlanten und Gottheiten (Detail)

Der heilige Hieronymus beim Schreiben (Detail)

Heilige und profane Liebe (Detail)

Äneas, Anchises und Askanius

Max zwischen Berninis und Caravaggios

Apollo und Daphne

Papst Paul V. Borghese

Papst Paul V.

Max betrachtet Berninis „Pluto und Proserpina“

Heilige und profane Liebe

Apollo und Daphne

Venus verbindet Cupido die Augen

Die Grablegung (Detail)

Kamin

Die Entführung der Proserpina
Borghese-GalerieGalleria Borghese
Die Galleria Borghese begann als Vorstadtvilla und Privatmuseum von Kardinal Scipione Borghese, errichtet um 1613–1620, um das Sammeln in der päpstlichen Stadt Rom zur Sprache familiären Ehrgeizes zu machen. Freskierte Räume und sorgfältig inszenierte Skulpturen wurden um die Kunstwerke herum konzipiert, sodass Berninis Marmordramen und Caravaggios aufgeladener Realismus noch immer als Teil der Architektur lesbar sind, die sie umschließt. Im Park der Villa Borghese bleibt sie ein seltenes, nahezu unversehrtes Porträt barocker Patronage als gelebter Raum.
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