Tempel des Äskulap, Villa Borghese
Tempel des Äskulap
Tempel des Äskulap
Sonnenuntergang zwischen den Schirmpinien
Sonnenuntergang durch die Schirmkiefern
Bronzestatue von König Umberto I
Schattige Promenade der Villa Borghese
Männliche Herme mit Obstkorb
Brunnen der Satyrn
Venusbrunnen
Prospettiva-Wand, Parco dei Daini
Denkmal für Francisco de Paula Santander
Parterre mit Statuen und Tulpen
Denkmal für Alexander Puschkin
Groteske Brunnenmaske
Parterre und Brunnen
Der stille Brunnen
Nikolai Gogol
Gärten der Villa BorgheseGiardini di Villa Borghese
Die Gärten der Villa Borghese sind das landschaftlich gestaltete Herz des Anwesens Villa Borghese, begonnen im frühen 17. Jahrhundert als privates Reich von Kardinal Scipione Borghese: ein Bereich kontrollierter Natur, klassischer Repräsentation und theatralischer Blickachsen. Barocke Geometrie lebt in Alleen und Parterreflächen fort, später gemildert durch Seen, Haine und Anlagen wie den Tempel des Äskulap (1785–92), wo Ideale der Aufklärung Gesundheit, Schönheit und geordnete Szenerie miteinander verbanden. 1903 der Öffentlichkeit geöffnet, wurden die Gärten zu einem der vertrautesten städtischen Rückzugsorte Roms, in dem Kunst und Grün bis heute prägen, wie die Stadt Erholung denkt.
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