2022 © Maxim Tabachnik
Zwillings-Kolumbariumgräber
Diese paarweise angelegten Grabstrukturen (1. Jh. n. Chr.) aus der Nekropole an der Via Ostiensis haben einen identischen Grundriss: ein offenes Vestibül führt in eine überdachte Kammer, deren Wände mit Nischen für Urnen versehen sind. Sie waren für eingeäscherte Überreste bestimmt und boten auch Platz für Totenmahle. In einem der Gräber wurde später eine Körperbestattung vorgenommen, was Veränderungen in den römischen Bestattungspraktiken im Laufe der Zeit erkennen lässt.
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