Die Katholischen Könige

Die Katholischen Könige

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Ferdinand II. von Aragón und Isabella I. von Kastilien, die Katholischen Könige, einigten Spanien durch ihre Heirat im Jahr 1469. Ihre Herrschaft (1474–1504) vollendete die Reconquista, vertrieb Juden und Muslime und unterstützte Kolumbus’ Reise von 1492, die die Neue Welt für die europäische Erkundung öffnete. Ihr Vermächtnis prägte Spaniens religiöse und politische Landschaft und legte den Grundstein für sein Goldenes Zeitalter.