2018 © Maxim Tabachnik
Goldene Totenmasken der Quimbaya
Diese gehämmerten Goldmasken der Quimbaya (500 v. Chr. bis 1600 n. Chr.) wurden häufig in Gräbern platziert, wo sie als schützende spirituelle Vermittler dienten und die Identität und das Ansehen der Verstorbenen bewahrten. Ihre stilisierten Gesichtszüge rufen die Präsenz der Ahnen hervor und man glaubte, dass sie der Seele auf ihrer Reise ins Jenseits halfen.
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