Veracruz-Kirche
Die Veracruz-Kirche ist ein seltener kolonialzeitlicher Überlebender im Zentrum von Medellín, gegründet im späten 17. Jahrhundert und 1803 in ihrer heutigen Form neu errichtet. Lange mit karitativer Frömmigkeit verbunden, diente sie einst als Begräbnisstätte für Arme und verleiht ihrem stillen Inneren damit eine Sozialgeschichte, die über Architektur hinausgeht. Noch heute prägt die Kirche das Leben ihres kleinen Platzes, wo ein Brunnen und dunkle Steinsäulen Straßenhändler und alltägliche Begegnungen rahmen und Glauben und Stadtleben in enger Nachbarschaft halten.
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