
Karl VII bereit, gegen die Engländer zu kämpfen

Billardzimmer der napoleonischen Epoche

Joséphines Bett im Zeltzimmer

Magnolienblüten im Rosengarten

Gartenfassade des Château de Malmaison

Weisheit und Stärke

Kaiserin Joséphine in Krönungsgewändern

Musiksalon der Empire-Zeit

Blick auf die Ponte Vecchio von einer Loggia

Joséphine de Beauharnais

Napoleon auf seinem Totenbett

Kaiserin Joséphine

Joséphine mit den Kindern

Bonaparte bei Marengo

Napoleons Arbeitszimmer in Malmaison

Porträt der Kaiserin Joséphine

Napoleon, von der Zeit gekrönt, beim Schreiben des Zivilgesetzbuchs

Joséphine im Krönungsgewand

Die Kaiserin empfängt Zar Alexander I.

Schlafgemach von Kaiserin Joséphine

C’est fini…

Rückfassade

Reisenecessaire von Napoleon Bonaparte

Napoleon Bonaparte

Napoleon in Krönungsgewändern

Schloss Malmaison

Napoleons Feldbett

Johanna von Navarra und ihr Sohn

Empire-Salonsessel und Spieltisch

Schwarze Schwäne in den Gärten von Malmaison

Apotheose der im Freiheitskrieg gefallenen französischen Helden

Jacques de Molay weist falsche Geständnisse zurück

Lehnstuhl mit ägyptischem Motiv

Stühle und Tisch aus dem Friesensaal

Möbel von St. Helena

Speisezimmer-Ensemble
Schloss MalmaisonChâteau de Malmaison
Schloss Malmaison begann als Landhaus des 17. Jahrhunderts, doch seine Bedeutung wurde neu geprägt, als Joséphine Bonaparte es 1799 erwarb und Napoleon es während des Konsulats und der frühen Kaiserzeit als intimen Sitz der Macht nutzte. Hier entfaltete sich Politik in Salons statt in großen Palästen, und die raffinierten Empire-Interieurs halfen, das Erscheinungsbild eines neuen Regimes zu definieren. Nach der Scheidung 1809 behielt Joséphine Malmaison bis zu ihrem Tod 1814, als Zar Alexander I. kam, um ihr die Ehre zu erweisen – ein Sinnbild dafür, wie private Räume europäische Geschichte in sich tragen können.
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