1996 © Maxim Tabachnik
Max an der Laterne Gottes
Max sitzt vor der emporragenden Fassade der Kathedrale von Metz (13.–16. Jh.). Spitznamen trägt sie die Laterne Gottes; ihre gewaltigen Buntglasfenster erstrecken sich über 6.500 m², von gotischen Handwerkern bis hin zu Chagall. Hoch über der Mosel gelegen, symbolisiert die Kathedrale Metz’ Mischung aus mittelalterlicher Frömmigkeit, künstlerischer Innovation und bürgerlichem Stolz.
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