2008 © Maxim Tabachnik
Kolonialer Durchgang, Île de Gorée
Diese sandige Gasse auf der Insel Gorée, gesäumt von verblassten Kolonialmauern und farbenfrohen Fensterläden im kreolischen Stil, erinnert an die vielschichtige Vergangenheit der Insel unter portugiesischer, niederländischer, französischer und britischer Herrschaft (15.–19. Jahrhundert). Heute ist es ein ruhiger Ort, doch einst waren solche Gassen Schauplatz des Handels mit versklavten Afrikanern. Ihr restaurierter Charme bildet nun den Rahmen für einen Raum der Reflexion, der Resilienz und der postkolonialen Identität.
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