2008 © Maxim Tabachnik
Annäherung an die Île de Gorée
Vom Meer aus erscheint die Insel Gorée mit ihren Festungsmauern und ockerfarbenen Kolonialgebäuden – eine Silhouette, geformt durch Jahrhunderte atlantischen Handels und imperialer Geschichte. Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert diente diese kleine Insel als wichtiger Knotenpunkt im transatlantischen Sklavenhandel. Heute lädt ihre Küstenlinie nicht mehr zum Handel ein, sondern zu Erinnerung, Versöhnung und Nachdenken.
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