
Überflutetes Tal

Versunkene Ruine

Ruinen eines versunkenen Dorfes

Ruinen eines bretonischen Hauses

Talsperre Guerlédan

Weiler in Ruinen

Trocken gefallener Seeboden

Lac de Guerlédan
Guerlédan-StaudammBarrage de Guerlédan
Der Guerlédan-Staudamm, 1923–1930 am Blavet errichtet, war ein moderner Eingriff, der die zentrale Bretagne neu formte: Er schuf das größte Reservoir der Region und überflutete Täler mit Höfen, Schleusen und Kapellen. Sein hydroelektrisches Versprechen ging mit Umsiedlungen und einem umgeprägten ländlichen Gedächtnis einher, sodass der See zugleich als Ressource und als Wunde lesbar ist. Wenn das Wasser zur Wartung periodisch abgelassen wird, kehren die steinernen Hüllen der Weiler zurück und machen aus einem Ingenieurbauwerk eine flüchtige Erinnerungslandschaft.
Nach Typ und Ort erkunden