2018 © Maxim Tabachnik
Nicoya-Totenkeramik mit tätowiertem Gesicht
Dieses kopfförmige Gefäß aus Groß-Nicoya (800–1350) zeigt einen Mann mit Gesichtstätowierungen und Körperbemalung und betont rituelle Identität und Status. Das dreieckige Motiv auf der Stirn könnte auf kosmologische Vorstellungen oder einen elitären Rang anspielen. Solche Gefäße wurden oft in Gräbern platziert und symbolisierten die Verwandlung des Verstorbenen im Jenseits.
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